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Essentiell ist die Röntgenuntersuchung in der Kleintiermedizin in
vielen Bereichen der Skelett- und Weichteildiagnostik. Frakturen und Luxationen,
degenerative Gelenkveränderungen, genetisch bedingte angeborene Skelettanomalien
können gleichsam wie bestimmte Veränderungen an inneren Organen, Tumore,
Flüssigkeitsansammlungen in den Körperhöhlen, Fremdkörper etc. nur durch
röntgenologische Abklärung eindeutig erkannt und somit auch bestehende
Therapiemöglichkeiten genauer abgeklärt werden.
Die Röntgenuntersuchung ist ein für den Patienten nicht
schmerzhafter Eingriff, welcher nur in bestimmten, seltenen Ausnahmefällen unter
Narkose (z.B. HD-Untersuchung für die Zucht) durchgeführt werden muss.
Die Kontrastmitteldarstellung bietet außerdem eine Erweiterung
der normalen röntgenologischen Diagnostik und wird vorwiegend zur Abklärung von
Veränderungen des Magen-Darm-Trakts herangezogen.
Üblicherweise führe ich die Untersuchung an Kleintierpatienten in
der Praxis durch, bei Bedarf, falls Ihr Tier z.B. nicht transportfähig ist,
besteht jedoch Dank meines mobilen Gerätes auch die Möglichkeit,
Röntgenaufnahmen direkt bei Ihnen zu Hause anzufertigen und auch sofort zu
entwickeln, um unmittelbar eine Diagnose zu stellen und somit eine etwaige
Therapie gleich einleiten zu können. |